Donnerstag, 26. Januar 2017

Fold & Roll von muckelie - Probenähen und RUMS #4

Ich nähe zur Zeit richtig viel. Der Fratz ist ein echt entspanntes Baby und glücklich solange er an Mama kleben darf. Auch gerne im Tuch oder der Trage beim Nähen. Schön für mich und all die liebe Leute, die ihr Vertrauen in meine Arbeit stecken und mich mit wirklich schönen Aufträgen beglücken.

Hin und Wieder gibt es natürlich auch was für mich. Zum Geburtstag bekam ich viele schöne Stricknadeln, denn auch abends auf der Couch kann ich die Finger nicht wirklich still halten. Da kam es mir sehr gelegen, dass die liebe Susanne von muckelie zum Nähen ihres Etuis aufrief.




In kurzer Zeit entstand so ein zu Hause für alle meine zauberhaften Stricknadeln. Ich habe Leder und Bio Baumwolle als Material gewählt und konnte mir so sogar das Volumenvlies sparen.





Ich liebe mein Fold & Roll und habe auch noch ein paar Ideen für weitere. Für die Globuli-Notfallapotheke, Stifte natürlich, Haaraccessoires der Elfe,...


Habt ihr auch schon Ideen? Das Ebook gibt es hier zum Aktionspreis.

Und auch wenn es etwas spät ist, geht das Ganze natürlich heute zu RUMS.

Mittwoch, 28. September 2016

Geburtsbericht - ungeplante Alleingeburt

06.09.2016, 39+3 

Ich wache auf, weil ich eine Wehe spüre. Dieses typische periodenartige Ziehen. Seit der Geburt der Elfe weiß ich, dass das bei mir sowohl Senkwehen als auch Geburtswehen sein können. Ich denke mir also erstmal nicht so viel dabei und bleibe liegen. Die Wehen kommen und gehen, ich schaue nicht auf Abstände und finde sie nicht sehr arg. Senkwehen also, ich hoffe bald wieder einzuschlafen. Ich schaue gegen kurz vor drei das erste mal auf die Uhr und vermute, dass ich um zwei Uhr rum wohl wach geworden bin. 

Bis vier/fünf Uhr halte ich es prima im Bett aus, kuschel mit der Elfe und döse sogar zweimal zwischen den Wehen. Dann stehe ich auf und ziehe mir etwas anderes an. Gehe ins Wohnzimmer um doch endlich mal den Part mit der Geburtsatmung im Hypnobirthing Buch zu lesen. Ich öle noch meinen Bauch mit Geburtsöl ein und übe die Atmung direkt bei den nächsten Wehen. 

Zwischendurch gehe ich auch mal zur Toilette und habe Durchfall. Allerdings ist das bei mir sehr häufig der Fall und muss somit nichts heißen.

Ich höre, dass die Elfe oben kurz wach ist. Obwohl ich weiß, dass sie bei Papa im Arm weiter schlafen wird, gehe ich auch wieder ins Bett und lege mich zu den beiden. Wobei ich nun langsam schon merke, dass ich die Wehen im Liegen schlechter ertrage. Also doch Geburt? Ich stehe wieder auf als der Wecker vom Mann klingelt, als er dann ins Bad kommt, erzähle ich ihm von meinen Wehen. 

Er wird direkt nervös und würde am liebsten zehn Dinge gleichzeitig tun. Entscheidet sich aber dazu erstmal duschen zu gehen. Ich möchte gerne noch die Babyschale beziehen, die hatte ich erst am Vortag gewaschen und man weiß ja nie, ob man die Schale nicht doch braucht. Währenddessen kommen die Wehen plötzlich häufiger. Ich setze mich in den Türrahmen, wie es in "Meisterin der Geburt" beschrieben wird. (Ich habe das Buch leider nicht gelesen, obwohl ich so gerne wollte.) Das klappt echt gut und man kann selbst schön gegen die Schmerzen im Rücken drücken. 

Ich rufe die Hebamme an, die nachdem sie mich auch eine Wehe veratmen hört, beschließt sich langsam fertig zu machen und zu kommen. Das ist um 7:11 Uhr. Ich möchte dann in die Badewanne, weil ich mich daran erinnere, wie gut das dem Rücken bei der letzten Geburt tat und weil es später wahrscheinlich nicht mehr gehen würde, da die Wanne recht klein ist und die Hebammen nicht gut an mich und das Baby heran kommen. Der Mann lässt mir Wasser ein und bezieht weiter Betten, legt Vorlagen aus und solche Dinge. 

Das Wasser tut tatsächlich sehr gut. Zwischendurch wurde natürlich auch die Elfe wach. Die steht nun an der Wanne und passt auf mich auf. Die Abstände werden wieder länger, aber die Wehen plötzlich ganz anders. Da ist dieser riesige Drang mitzuschieben. Das kommt mir komisch vor und so taste ich dann selbst mal nach dem Muttermund. Aber ich fühle nur etwas großes Hartes. Es dauert einige Sekunden bis ich verstehe, dass das der Kopf ist. 

Ich erkläre meinem Mann, dass das Baby bald kommen wird und er bitte die Hebamme noch mal anrufen soll. Die steht im Berufsverkehr und macht so schnell sie kann. Mein Mann holt die Kamera, da er weiß wie gerne ich ein paar Bilder der Geburt haben wollte. Darüber, dass er daran denkt freue ich mich in dem Moment riesig. 


Bei der nächsten Wehe töne und fluche ich etwas lauter und merke, dass der Kopf schon halb da ist. Die Elfe hält mir die Hand vor den Mund und sagt, ich soll nicht so laut sein. Eine Wehe später ist der Kopf komplett geboren, ich knie und lehne mich zurück, damit das Baby auch im Wasser bleibt. Es schaut uns an, macht den Mund auf, es ist unglaublich schön. Mit der nächsten Wehe werden unter leichtem Mitschieben erst die Schultern und dann der Rest des Körpers geboren. Der Mann nimmt ihn mit mir in Empfang und legt ihn mir dann auf die Brust und deckt ihn mit Handtüchern zu. Es ist ca. 7:55 Uhr. 

Ich liege einfach nur da und kann gar nicht fassen, wie leicht und wunderschön das war. Der Kleine röchelt etwas, aber nach ein bisschen sanftem Rubbeln über den Rücken quäkt er schon kräftiger.



Dann kommt unsere Hebamme und hilft mir aus der Wanne und auf unser Übergangsbett, da unser neues Familienbett noch nicht komplett eingerichtet ist. Sie scheint nicht sehr erstaunt darüber, dass das Baby schon da ist. Die Plazenta kommt nach kurzer Zeit, ich blute etwas stärker, aber die Hebamme bekommt das in den Griff. Ich esse sogar ein mini Stück Plazenta, ob es wirklich geholfen hat, kann ich nur schwer sagen, aber ich habe keine Schmerzmittel für die Nachwehen gebraucht. Ich bin auch bis auf ein paar kleine Schürfungen unverletzt geblieben. 

Mein Kreislauf ist noch viele Stunden im Eimer, aber mir ist das eigentlich alles egal. Ich liege einfach nur fassungslos mit dem kleinen Fratz da rum und bin glücklich. 

Die Elfe will nach ein bisschen schauen und zuhören lieber in die Kita und der Papa bringt sie hin. Für sie war das Ganze irgendwie keine große Sache. Die kurze Zeit der Geburt, die sie dabei war hat sie mich auch gar nicht gestört, im Gegenteil, sie hat mich gestreichelt, meinen Kopf in der Wehenpause mit ihren kühlen Händen gehalten. Es war toll, sie dabei zu haben. 

Unser Sohn wird dann später natürlich auch noch gewogen und vermessen. 

3040g auf 50cm mit einem Kopfumfang von 34,5cm. 

Für mich persönlich hätte diese Geburt perfekter nicht sein können. Im Kreise meiner kleinen Familie gemeinsam unser neues Familienmitglied willkommen heißen. Völlig unkompliziert und ungestört, völlig natürlich und selbstverständlich. Ich bin sehr dankbar für dieses Erlebnis und diesen kleinen Menschen in unserer Mitte und gespannt darauf, wie das Leben nun mit ihm wird. 

Montag, 20. Juni 2016

Nichts Neues an der Dickbauchfront - 29. Schwangerschaftswoche

Mein kleines Blögchen, mein Stiefkind. Ich weiß auch nicht, irgendwie ist bei mir die Luft raus aus der großen Bloggerei. Ganz oft habe ich Themen im Kopf zu denen ich durchaus was schreiben könnte, aber dann geraten diese Gedanken wieder in den Hintergrund und verschwinden. Einige von ihnen kommen immer mal wieder, andere vergesse ich wohl gänzlich. Aber den Blog löschen bringe ich irgendwie nicht übers Herz...

Auch regelmäßige Schwangerschaftsupdates erscheinen mir unnötig, da es so gar nichts Besonderes zu berichten gibt. Wir waren in der 20. Woche bei der Frauenärztin, die mir witzigerweise ein recht großes Kind prophezeit. Mir... nunja, sie betonte, das könne man bei weiteren Schalls in der fortgeschrittenen Schwangerschaft gut beobachten und so ausschließen, dass das Baby zu groß für eine natürliche Geburt sei. Vielleicht war das ihre Art mich dazu zu bewegen, doch häufiger als geplant bei ihr zu erscheinen. Ich habe keine weiteren Termine vereinbart.

Ich persönlich bin davon überzeugt, dass der kleine Junge (ja, es wird ein Junge <3) schon die richtige Größe haben wird. Die Elfe war angeblich immer etwas klein und kam auch völlig durchschnittlich zur Welt. Ansonsten ist er gesund und mittlerweile auch recht aktiv im Bauch. Anders als die Elfe, ruhiger, aber wenn er will hat er ordentlich Kraft.


Meine Hebamme macht die normalen Vorsorgen und auch das ist wenig spektakulär. Fundusstand, Kindslage und Bauchumfang kann ich mittlerweile sehr gut selbst bestimmen. Mir tun die Gespräche gut und ich genieße diese Zeit der Vorsorgen, da es einfach mal nur ums Baby und irgendwie natürlich auch mich geht. Die erste Stunde des Geburtsvorbereitungskurses für Mütter, die schon Kinder haben, habe ich auch schon hinter mir.

Ich versuche die wenigen ruhigen Momente, die am Tag bleiben ganz bei mir und dem Baby zu sein, nehme Kontakt auf und spüre in mich hinein. Das tut mir gut und ich denke, dem kleinen Jungen, der da in mir heran wächst auch.

Donnerstag, 26. Mai 2016

Das 20 Minuten Shirt von muckelie - Probenähen und RUMS #3

Heute melde ich mich mal wieder hier auf dem Blog. Denn heute wird gerumst und zwar mit dem neuesten Streich der lieben Suzann von muckelie.

Ich bin ein großer Fan von einfach, schnell und trotzdem genial. Genau das wird in diesem Schnitt vereint. Ich hatte zunächst Bedenken, dass es zumindest mit Kugelbauch nicht so gut sitzen würde, aber ich mag es so sehr und musste dazu nicht mal was am Schnitt abwandeln. Was den großen Vorteil hat, dass ich das Teilchen auch nach der Schwangerschaft tragen kann.


Das Shirt wird in der Grundform aus zwei Schnittteilen genäht und ist somit schnell geklebt und zugeschnitten, was ich schonmal als großen Pluspunkt sehe, da ich Schnittmuster kleben und zuschneiden nun nicht gerade als meine Lieblingsbeschäftigung hervorheben würde.

Genäht ist es auch sehr schnell. Beim ersten Versuch mit Probestoff habe ich ohne Bügeln und Co. (was man schon lieber machen sollte) ca. 35 Minuten gebraucht. Und genau das Shirt zeige ich euch heute, denn ich war schon von meinem ersten Teil aus Probestoff begeistert und es durfte sofort in meinem Kleiderschrank einziehen.





Ich habe es aus einem etwas dickeren aber sehr weich und angenehm fallendem naturfarbenen Jersey genäht.

Die Bilder sind erstmalig komplett alleine nur mit Selbstauslöser gemacht, daher der eigenartige Blick zwischendurch. Und das Shirt ist ungebügelt, bei mir wird selten etwas gebügelt. Manchmal sollte ich das vielleicht überdenken.

Das Schnittmuster bekommt ihr im Laufe des Tages hier bei Makerist.

Und dieser Beitrag wandert heute natürlich, wie oben schon erwähnt, passend zum Donnerstag auch zu RUMS.

Mittwoch, 13. April 2016

Baby Nummer 2

Stiefkind Blog. Irgendwie kommt der bei mir Dank der ganzen sozialen Netzwerke immer zu kurz. Eigentlich schade, schließlich blogge ich nun seit über fünf Jahren und habe das immer sehr gerne getan. Aber so richtig springt der Funke nicht mehr über. Und die Zeit fehlt. Ideen habe ich viele, schreiben könnte ich Romane, aber wenn es dann wirklich darum geht die geringe freie Zeit einzuteilen steht der Blog meist hinter dem Nähen.

Aber eigentlich wollte ich von etwas ganz anderem berichten. Von etwas Wunderbarem und Großartigem, was wir nun schon zum zweiten Mal erleben dürfen. Ich bin schwanger mit unserem Baby Nummer 2 und das mittlerweile schon in der 19. Woche.

Die ersten Wochen waren leider gar nicht schön, ich habe mich sehr viel übergeben und konnte zeitweise nicht einmal arbeiten gehen. Seit einiger Zeit wird es aber beständig besser und ich kann endlich beginnen die Schwangerschaft zu genießen.

Mein Bauch wächst dieses Mal unfassbar schnell, so dass ich jetzt schon aussehe wie mit der Elfe in der 26. Woche. Mir macht das nichts, ich liebe die Kugel und erfreue mich die ganze Zeit daran auch wenn sie sehr arg spannt.


Ansonsten gibt es gar nicht viel zu berichten. Wir verzichten, bis auf einen Ultraschall nächste Woche, auf die Betreuung durch einen Frauenarzt und werden wunderbar von einer Hebamme aus dem Geburtshaus betreut. Sie war schon damals als zweite Hebamme bei der Geburt dabei und kennt mich daher auch schon etwas. Die Vorsorgen sind unspektakulär, wir reden viel und untersuchen wenig.

Wir möchten unser Baby natürlich gerne wieder zu Hause in Empfang nehmen und freuen uns, wenn die Elfe dabei ist, was wir uns aber fürs Erste noch offen halten.

Emotional geht es mir sehr gut mit unserem Weg. Ich habe hin und wieder, wenn ich mich so gänzlich unschwanger fühlte mit der Entscheidung gehadert keinen Ultraschall zu wollen, allerdings verging das jedes Mal schnell wieder. So ein Ultraschall ist auch nur eine Momentaufnahme und ändert im Endeffekt nichts. In der letzten Schwangerschaft haben die Arztbesuche auch einige Male für Verunsicherung und Angst bei mir gesorgt. Jetzt fühle ich mich so wie es ist pudelwohl und habe volles Vertrauen zu meinem Körper und dem Menschlein, was dort heranwächst.

Baby Nummer 2 ist bisher viel ruhiger als die Elfe. Zwar habe ich es schon viel früher wahrnehmen können, aber es bewegt sich lange nicht so viel und vor allem heftig wie die Elfe um diese Zeit. Spannend, wie unterschiedlich sie jetzt schon sind.

Die Elfe weiß schon von Beginn an Bescheid und soweit sie es versteht, freut sie sich sehr auf ihre Schwester oder ihren Bruder. Sie ist überzeugt von einem Bruder, aber das Wichtigste scheint ihr zu sein, dass sie eine "Swesta" wird. Heute sagte sie zum Bauch "Baby, ich hab dich lieb". Da kann man schonmal ins Schniefen geraten als Mama...

Donnerstag, 31. Dezember 2015

#nähenundnähenlassen

Noch einmal melde ich mich im alten Jahr. Mit einer Herzensangelegenheit.

Diesmal haben sich noch mehr tolle Frauen zusammen getan und ihre Wünsche und Erwartungen für das neue Jahr gesammelt um sie in die Welt hinaus zu tragen. Ich bin stolz, wieder dabei zu sein!

Es geht darum, was wir uns erhoffen, wünschen, vornehmen aber auch darum, was wir euch wünschen für 2016. In diesem Sinne schaut es euch einfach an und denkt immer schön daran ‪#‎nähenundnähenlassen‬!




Mehr dazu und vor allem zu den anderen Damen aus dem Video gibts auf meiner Facebook-Seite.

Mittwoch, 9. Dezember 2015

Unser Wollwichtel - Probenähen

Was gibt es in der Weihnachtszeit Besseres als kleine Wichtel? Nichts, oder? Finde ich auch!

Und Geschenke und Überraschungen und überhaupt...

Das hat sich auch die liebe Svenja von Lotte & Ludwig gedacht und hat sich für ihre treuen Kunden eine kleine Überraschung einfallen lassen.

Den "Walkwichtel", ein Cape mit Kapuze oder Stehkragen, Taschen und Knebelknöpfen. Schnell genäht und sehr wandelbar. Die Größen gehen von 80-140 und ich habe schon überlegt, ob ich das nicht irgendwie für mich in größer hinbekomme.

Ich hatte nämlich die große Ehre wieder mitnähen zu dürfen und habe wie immer einiges Neues gelernt und viel Spaß gehabt. Da bei Lotte & Ludwig mein erstes Probenähen war, wird dieses Label für mich wohl immer etwas ganz Besonderes sein. Außerdem läuft es dort immer sehr harmonisch und strukturiert ab, ich mag das.


Unser Wichtel ist nicht aus Walk sondern einem alten Wollcardigan, den ich dafür zerschnibbelt habe. Ich hatte einer Mama aus der Kita, mit der wir ab und zu den Heimweg teilen, erzählt, dass ich alte Kleidung wieder verwende. Da durfte ich bei ihr die aussortierte Kleidung durch stöbern und mitnehmen, was ich gebrauchen konnte. Darunter war auch diese Jacke. Verwaschen und verzogen, aber laut kaum lesbarem Etikett zu einem großen Teil aus Schurwolle. Es war etwas kniffelig, die Schnittteile unterzubringen, aber es hat geklappt.



Innen ist unser Wollwichtel aus Bio-Baumwolle von pattydoo und die Taschen sind aus Walk. Die Knöpfe habe ich extra bei Dawanda bestellt, ich finde die sind so richtig hübsch.


Ich habe die Variante mit Stehkragen und abgerundeten Taschen genäht.


Mir gefällt das Cape richtig gut. Ich war erst unsicher, ob die Elfe es tragen wollen würde, aber auch sie findet es prima und ich finde er sieht total niedlich an ihr aus.

Und jetzt kommt das Beste. Das Ebook bekommt ihr kostenlos zu jedem Ebook, welches ihr von Lotte & Ludwig in der Adventszeit auf Dawanda bestellt. Und außerdem darf sich jeder, der schon mehr als 2 Ebooks von Svenja besitzt über Dawanda mit einer Nachricht bei ihr melden und bekommt den Walkwichtel von ihr zugeschickt.

Ich bin gespannt wie vielen Wichteln ich in diesem Winter noch im Netz begegne.